Ey, was für ein krasser Artikel! Hab mich echt gefragt, was die ganzen Reichen da oben mit ihrer Kohle machen. Ich mein, Elon Musk und die ganzen anderen Typen wollen zum Mars oder was? Das klingt fast wie ein Sci-Fi-Film oder so, aber ich glaub nicht, dass man da einfach weglaufen kann vor den Problemen hier auf der Erde. Und was ist mit den kleine Leute? Die können sich sowas nicht leisten. Also hört sich das für mich so an, als ob die Reichen einfach denken: "Tschüss Erde, wir sind jetzt im All!" Aber das wird ja nicht die Probleme lösen, oder? Die machen einfach alles immer schlimmer.
Und das mit den Bunkern und Inseln, ich mein, kann man das wirklich ernst nehmen? Das ist wie aus einem schlechten Film! Wenn die glauben, sie sind sicher, dann haben die echt nichts verstanden. Es geht doch nicht nur ums Geld, sondern auch um die Verantwortung für die Gesellschafft und so. Und dieser Rushkoff hat recht mit seiner Kritik, aber er könnte mal ein paar Ideen einwerfen, wie wir das alles besser machen könnten. Statt nur zu meckern, oder? Und ich finde, die tech-basierten Lösungen klingen oft so übertrieben. Jede App bringt doch nicht immer die Lösung! Sorry, das musste ich einfach loswerden.
Ich finde das irgendwie schräg das die Reichen denken sie können einfach alles kaufe und dann sind sie sicher, aber die probleme bleiben ja trotzdem, egal ob auf erde oder mars, das macht doch keinen sinn.
Wow, das ist echt ein Thema, das man mal ansprechen muss! Ich bin total deiner Meinung, dass die Reichen echt irgendwie abgehoben sind und denken, sie können all ihre Probleme einfach wegkaufen oder ins All fliegen. Ich meine, wer denkt denn, dass man gescheite Lösungen durch ein bisschen Weltraumtourismus findet? Das klingt in echt wie ein Science-Fiction Film, wo die Reichen auf dem Mars leben und uns hier auf der Erde einfach ignorieren!
Und was ich auch krass finde ist, dass die großen Tech-Typen wie Elon Musk ja auch an die Zukunft denken, aber sind wir mal ehrlich – die haben doch echt nicht das beste Interesse an uns. Wenn man sich die Welt mal ansieht, liegt ja alles im Argen. Und dann kommen die und denken … „Hey, lass uns zum Mars fliegen!“ Klar, das klingt spannend und cool, aber das löst doch kein einziges Problem, das wir hier auf der Erde haben – ganz im Gegenteil. Die werden im All gut leben, während wir hier unten priema eine Welt zum Aussterben machen. Wie soll das gut gehn?
Und die Sache mit den Bunkern… ich meine, wer glaubt denn ernsthaft, dass ein paar Wände aus Beton einen vor dem Weltuntergang schützen? Das erinnert mich an diese Filme, wo die Leute sich in Bunkern verstecken und hoffen, dass alles gut wird. Die müssen echt ein bisschen mehr realistisch denken. Statt sich in ihre kleinen „Untergänge“ zurückzuziehen, sollten sie lieber versuchen, die Probleme die sie verursachen, anzugehen. Ist das wirklich so schwer?
Think the tech-Billionaires haben echt einen anderen Plan für die Zukunft. Die denken viel zu oft nur an sich selbst und vergessen, dass wir alle zusammen auf einem Planeten sind. Und ja, ich finde auch, dass wir alle mehr Verantwortung für die Gesellschaft tragen sollten, nicht nur die Reichen. Aber ich geb Hackz nicht so viel auf das Meckern, ohne Lösungen! Vielleicht sollte Rushkoff mal ein paar Proposals einwerfen oder so? Das wär mal was!
Also ich finde es echt krass, wie in dem Artikel über das Buch "Survival of the Richest" gesagt wird, dass diese Reichen wie Elon Musk und die anderen einfach alles im Griff haben. Ich meine, klar die haben viel Geld und die können sich auch Bunker und SpaceX leisten aber das löst doch nichts für uns normalen Leute, oder? Und das mit dem Mars, ich kann mir nicht vorstellen, dass dort einfach alles besser wird. Wenn die da oben ihre Probleme mitnehmen, dann wird das doch ein mega Chaos. Die vollärschigen Milliardäre rennen einfach nur weg, statt hier was zu ändern.
Und noch was zu den Lesermeinungen, die einen finden Rushkoff super und die anderen sagen er bringt keine Lösungen. Was ist es denn? Ich finde, man sollte auch mal die Tricks der Reichen hinterfragen. Die wollen doch nur ihre Macht halten und die denken nicht an die kleinen Leute. Wenn man sich mal überlegt, wie weit die Entwicklung der tech-Firmen geht, fühlt man sich schon ein bisschen verloren. Die Leute in der Mitte und unten können oft nicht mithalten. Das ist echt ein Problem!
Dann auch das mit der digitalen Überwachung - ich finde das echt beängstigend! Die sammeln unsere Daten, und für was? Damit sie noch reicher werden? Ich glaub die glauben, sie können alles kontrollieren. Was ich auch noch denke, viele von den Lesern die das Buch gelesen haben, müssen echt aufpassen dass sie nicht depressiv werden, so wie's hier beschrieben wird - also ganz ehrlich, es ist zu viel Negatives zusammen!
Insgesamt sieht es für mich so aus, als wäre der Artikel ein guter Start, aber da muss mehr kommen, um Lösungen zu finden. Sollen wir wirklich nur rum sitzen und zuschauen, wie die Tech-Elite sich ihr eigenes schönes Leben aufbaut, während wir gucken, wie wir über die Runden kommen? Geht gar nicht klar!